Fortbildung, Röntgenprüfungen und Versicherungen der ganzen Praxis an einem Ort.
Eine Zahnarztpraxis behält zwei Arten von Fristen im Blick: Nachweise, die an einzelnen Behandlerinnen und Behandlern hängen, und Prüfungen, Wartungen und Verträge, die die Praxis betreffen. ExpiryEdge erfasst beides mit Fälligkeitsdatum, Dokument und verantwortlicher Person und erinnert Behandelnde und Praxismanagement 90, 60, 30 und 7 Tage vorher - damit Prüfungen und Fortbildungen vor dem Termin erledigt sind, nicht erst nach der Praxisbegehung.
Zuletzt aktualisiert · ExpiryEdge-Redaktion
Nachweise der Behandelnden und Pflichten der Praxis auf einem Dashboard
Fortbildung, Fachkunde und Erste Hilfe je Person
Röntgen-, Sterilisator- und Gerätewartung je Behandlungszimmer
Erinnerungen an Behandelnde und Praxismanagement
Zeitgestempelte Nachweise für Begehungen und Prüfungen
Kurz erklärt
Eine Zahnarztpraxis behält Röntgenprüfungen, Fortbildungspflichten und Versicherungen im Griff, indem jeder Punkt einen Datensatz mit Fälligkeit, Dokument und verantwortlicher Person erhält und rechtzeitig erinnert wird. ExpiryEdge führt Fortbildungsnachweise, Fachkunde im Strahlenschutz und Berufshaftpflicht bei der Person, Konstanzprüfungen, Validierung der Aufbereitung und Gerätewartung beim Behandlungszimmer - mit Erinnerungen 90, 60, 30 und 7 Tage vorher und Eskalation bei Fristablauf.
Was eine Zahnarztpraxis aktuell halten muss
Approbationsurkunden und Berufszulassungen (als Dokument hinterlegt)
Fortbildungspunkte je Nachweiszeitraum
Erste-Hilfe- und Notfallschulungen für das Praxisteam
Röntgen-Konstanzprüfung und Sachverständigenprüfung
Validierung und Routinekontrollen von Sterilisator und RDG
Sachkundenachweis Aufbereitung (einmalig, als Dokument) und Auffrischungen
Berufshaftpflicht- und Praxisversicherungen
Hygiene- und Arbeitsschutzunterweisungen
Datenschutzschulungen nach DSGVO
Fachkunde bzw. Kenntnisse im Strahlenschutz (Aktualisierung)
Wartung von Kompressor, Absauganlage und Hand- und Winkelstücken
Mietvertrag und Serviceverträge der Praxis
Wer es in der Zahnarztpraxis nutzt
Praxisinhaberinnen und -inhaber
Tragen die Verantwortung für Zulassungen, Prüfungen und Haftung der gesamten Praxis und wollen eine Liste der Fälligkeiten statt eines Stapels Schreiben.
Praxismanagement
Führt den Fristenkalender für alle Behandelnden und Behandlungszimmer und stellt die Nachweise zusammen, wenn Behörde, Kammer oder Versicherer fragen.
Angestellte Zahnärztinnen, ZMP und DH
Erhalten eigene Erinnerungen zu Fortbildung, Strahlenschutz und Erster Hilfe und laden neue Bescheinigungen direkt an ihren Datensatz hoch.
Hygiene- und QM-Beauftragte
Halten Aufbereitung, Röntgenprüfungen und Hygieneunterweisungen aktuell, mit SOP-Checklisten für wiederkehrende Abläufe.
Praxisverbünde und MVZ
Sehen alle Standorte auf einem Bildschirm, erkennen, wo es Rückstände gibt, und vereinheitlichen Erinnerungsrhythmen im Verbund.
Personen, Geräte und Praxis - jeweils mit eigenen Datensätzen
Fortbildung, Strahlenschutz und Erste Hilfe bei jeder Person
Fortbildungspflichten und die Aktualisierung der Fachkunde im Strahlenschutz folgen eigenen Zeiträumen, die Kammer, KZV und Landesrecht vorgeben. Hinterlegen Sie jeden Nachweis bei der Person mit Bescheinigung. Erinnerungen gehen gleichzeitig an die Behandlerin oder den Behandler und an das Praxismanagement - 90 Tage vorher, damit Kurse rechtzeitig gebucht werden.
Ein Datensatz je Nachweis und Person
Teilnahmebescheinigungen an der Person hinterlegt
Behandelnde und Praxismanagement gemeinsam benachrichtigt
Röntgenprüfungen und Aufbereitung im Takt, mit Protokoll am Eintrag
Prüfintervalle für Röntgeneinrichtungen und die Routinekontrollen der Aufbereitung ergeben sich aus Strahlenschutzrecht, Medizinprodukterecht und Herstellervorgaben. Erfassen Sie jedes Röntgengerät, jeden Sterilisator und jedes RDG je Behandlungszimmer, legen Sie die wiederkehrende Prüfung an und hängen Sie jedes Mal das Protokoll an. SOP-Checklisten bilden Schritte, Verantwortliche und Freigabe ab.
Wiederkehrende Prüfungen je Gerät und Zimmer
Prüfbericht oder Protokoll an jedem Eintrag
SOP-Checklisten mit Schritten, Verantwortlichen und Fortschritt

Die Nachweise, nach denen Behörde oder Versicherer fragen, liegen bereit
Jede Verlängerung, jede Erinnerung und jedes hochgeladene Dokument ist zeitgestempelt. Fragt eine Aufsichtsbehörde, Kammer oder Versicherung nach dem Nachweis, dass eine Prüfung an einem bestimmten Datum erfolgt war, exportieren Sie die Datensätze nach Person, Behandlungszimmer oder Praxis als CSV, PDF oder XLSX.
Zeitgestempelte Historie jeder Verlängerung und Erinnerung
Export nach Person, Zimmer oder Praxis
Rollenbasierter Zugriff je Standort
Was sich für das Praxismanagement ändert
Fortbildungspunkte in einer Tabelle, Erste-Hilfe-Bescheinigungen in einer Schublade, das Prüfprotokoll vom Sachverständigen in einer E-Mail vom Vorjahr und die Versicherungsverlängerung im privaten Kalender der Inhaberin. Was fällig ist, merkt niemand, bis etwas abgelaufen ist.
Jeder Nachweis der Behandelnden und jede Prüfung der Behandlungszimmer liegt mit Dokument auf einem Dashboard. Erinnerungen erreichen Behandelnde und Praxismanagement 90, 60, 30 und 7 Tage vorher, Überfälliges eskaliert an die Praxisinhabung.
ExpiryEdge, Tabelle oder Kalender im Vergleich
| ExpiryEdge | Tabelle | Kalender | |
|---|---|---|---|
| Nachweise je Person und Rechtsraum | Manuell | ||
| Wiederkehrende Geräteprüfungen mit Protokoll | Teilweise | ||
| Erinnerungen an Behandelnde und Praxismanagement | Manuell | ||
| Eskalation an die Inhabung bei Fristablauf | |||
| SOP-Checklisten für die Aufbereitung | |||
| Gesamtübersicht über mehrere Praxen | Manuell | ||
| Zeitgestempelter Prüfpfad und Export |
Geben Sie jedem Punkt einen Datensatz mit Fälligkeit, Dokument und verantwortlicher Person und ordnen Sie ihn richtig zu: Fortbildung und Berufshaftpflicht der Person, Röntgenprüfungen dem Gerät im jeweiligen Behandlungszimmer. Erinnerungen sollten früh genug beginnen, um Techniker oder Kurse zu buchen, in der Regel 90 Tage vorher. ExpiryEdge erinnert 90, 60, 30 und 7 Tage vorher und eskaliert bei Fristablauf an die Praxisinhabung. Prüfintervalle und Fortbildungspflichten unterscheiden sich je nach Bundesland, Kammer und KZV - legen Sie die Termine nach den für Sie geltenden Vorgaben fest.
Hinterlegen Sie bei jeder Person die geltende Fortbildungspflicht als Datensatz mit Ende des Nachweiszeitraums und hängen Sie jede Teilnahmebescheinigung an. Die Erinnerung vor Ende des Nachweiszeitraums lässt Zeit, fehlende Punkte zu sammeln. Die Approbationsurkunde selbst läuft nicht ab, wird aber als Dokument am Datensatz geführt, damit sie bei Bedarf sofort greifbar ist. Erinnerungen gehen an die Person und an das Praxismanagement. Umfang und Zeitraum der Fortbildungspflicht richten sich nach Kammer- und Vertragszahnarztrecht; prüfen Sie die Vorgaben bei Ihrer Kammer bzw. KZV.
Legen Sie für jede Person im Team einen Datensatz zur Ersten Hilfe bzw. zum Notfalltraining an - mit Bescheinigung und Datum der nächsten Auffrischung. Filtern Sie nach Praxis, um zu sehen, wer gültig, bald fällig oder überfällig ist. Erinnerungen gehen an die Mitarbeiterin oder den Mitarbeiter und an das Praxismanagement, früh genug für eine Kursbuchung, denn Teamschulungen brauchen oft Wochen Vorlauf. Neue Teammitglieder laden ihre Bescheinigung über einen Link ohne Anmeldung hoch.
Führen Sie zwei Arten von Einträgen: die Aktualisierung der Fachkunde bzw. der Kenntnisse im Strahlenschutz bei jeder Person, die röntgt oder Röntgen anordnet, und die wiederkehrenden Prüfungen bei jedem Röntgengerät. Speichern Sie Bescheinigung oder Prüfbericht am Datensatz und setzen Sie die erste Erinnerung so früh, dass Kurs oder Sachverständigentermin noch zu bekommen sind. ExpiryEdge erinnert die Verantwortlichen und eskaliert bei Fristablauf. Die geltenden Intervalle erfragen Sie bei Ihrer zuständigen Behörde bzw. Zahnärztlichen Stelle.
Halten Sie den Nachweis dort, wo die Frist liegt. Jede Bescheinigung, jeder Prüfbericht und jedes Aufbereitungsprotokoll gehört an den Datensatz, auf den es sich bezieht, mit Zeitstempel. Nutzen Sie wiederkehrende Einträge für Routineprüfungen und SOP-Checklisten für die Schritte dahinter - so zeigen Sie, dass die Prüfung erfolgt ist und wer sie freigegeben hat. Kommt die Behörde, filtern Sie nach Praxis und exportieren Status und Historie als CSV, PDF oder XLSX, statt Papier aus mehreren Schubladen zu holen.
Ordnen Sie alle Behandelnden und Geräte ihrem Standort zu. Jedes Praxismanagement sieht und pflegt den eigenen Standort, die Verbundleitung alle Praxen - gefiltert danach, was in den nächsten 30, 60 oder 90 Tagen fällig wird. Einheitliche Erinnerungsrhythmen und SOP-Checklisten lassen sich verbundweit anwenden, und wer an mehreren Standorten behandelt, behält einen Datensatz für die persönlichen Nachweise. Verlässt ein Praxismanagement den Verbund, gehen seine Fristen mit einem Klick an die Nachfolge über.
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