Wissen, dass jede Einsatzkraft an jedem Objekt qualifiziert ist - vor Schichtbeginn.
Ein Sicherheitsunternehmen braucht für jede eingesetzte Person den passenden Qualifikationsnachweis nach § 34a GewO - Unterrichtung oder Sachkundeprüfung - sowie je nach Einsatz Erste-Hilfe-Ausbildung, waffenrechtliche Erlaubnisse und Objektunterweisungen. ExpiryEdge führt jeden Nachweis bei der Einsatzkraft mit Kopie und, wo es eine gibt, mit Fälligkeit und erinnert Einsatzkraft und Disposition 90, 60, 30 und 7 Tage vorher.
Zuletzt aktualisiert · ExpiryEdge-Redaktion
Nachweisstatus je Einsatzkraft und je Kundenobjekt
§ 34a-Nachweis, Waffenrecht und Schulungen je Einsatzkraft
Erinnerungen per SMS oder WhatsApp an die Einsatzkraft
Nachweiskopien per Upload-Link einsammeln, ohne Anmeldung
Objektbezogener Export für Auftraggeber
Kurz erklärt
Sicherheitsunternehmen behalten Qualifikationen im Griff, indem jede Einsatzkraft für jeden Nachweis einen Datensatz erhält - § 34a-Unterrichtung oder Sachkunde, Erste Hilfe, waffenrechtliche Erlaubnis, Objektunterweisung - mit Kopie und, wo vorhanden, Fälligkeit; der § 34a-Nachweis selbst läuft in der Regel nicht ab. ExpiryEdge erinnert Einsatzkraft und Disposition 90, 60, 30 und 7 Tage vorher, markiert abgelaufene Nachweise vor der Dienstplanung und exportiert je Objekt eine Liste, mit der Auftraggeber sehen, dass alle Eingesetzten qualifiziert sind.
Was jede Einsatzkraft und jeder Auftrag aktuell halten muss
Unterrichtungs- oder Sachkundenachweis nach § 34a GewO
Waffenrechtliche Erlaubnisse (§ 28 WaffG) und befristeter Waffenschein
Schießtraining und Nachweise zur Waffenhandhabung
Erste-Hilfe-Ausbildung und Fortbildung
Pflicht- und Auffrischungsschulungen
Führungszeugnisse und Zuverlässigkeitsprüfungen
Aufenthaltstitel und Arbeitserlaubnisse
Brandschutzhelfer- und Evakuierungsschulungen
Objektunterweisungen und kundenspezifische Schulungen
Bewachungserlaubnis des Unternehmens und Bewacherregister
Bewachungshaftpflichtversicherung
Bewachungsverträge und Leistungsvereinbarungen
Wer es im Sicherheitsunternehmen nutzt
Inhaberinnen und Geschäftsführung
Verantworten Bewachungserlaubnis, Versicherung und Kundenverträge und müssen belegen können, dass jede eingesetzte Person qualifiziert war.
Compliance- und Personalverantwortliche
Führen alle Nachweise der Einsatzkräfte, verfolgen Fristen frühzeitig und sammeln neue Kopien ein, ohne ein Sammelpostfach zu füllen.
Disposition und Leitstelle
Prüfen vor der Einteilung, ob ein Nachweis gültig ist, und sehen, wer in den nächsten 30 Tagen nicht mehr einsetzbar ist.
Objekt- und Kundenbetreuung
Geben jedem Auftraggeber eine aktuelle Liste der Einsatzkräfte am Objekt mit Nachweisstatus und behalten Vertragsfristen im Blick.
Einsatzkräfte
Erhalten eigene Erinnerungen aufs Handy und laden einen neuen Nachweis hoch, sobald er vorliegt.
Von Nachweiskopien im Netzlaufwerk zu einem Status, nach dem Sie disponieren können
Nachweiskopien neuer Einsatzkräfte per Upload-Link
Schicken Sie jeder neuen Einsatzkraft einen Link, über den sie Sachkundenachweis, Erlaubnisse und Bescheinigungen hochlädt und Erklärungen elektronisch unterschreibt. Ein Konto ist nicht nötig. Jede Datei landet mit Fälligkeit am Datensatz der Person; ein fehlerhaftes Dokument lassen Sie einzeln zurückweisen und neu anfordern.
Upload-Link ohne Anmeldung je Einsatzkraft
E-Signatur für Erklärungen
Einzelnes Dokument zurückweisen und neu anfordern

Ein Nachweisstatus, den die Disposition prüfen kann
Jeder Nachweis erscheint bei der Einsatzkraft als gültig, bald fällig oder abgelaufen. Die Disposition filtert vor der Planung nach Objekt, Funktion oder Nachweistyp, und Erinnerungen erreichen Einsatzkraft und Disposition 90, 60, 30 und 7 Tage vorher. Statusänderungen lassen sich per API oder Webhooks an Ihre Dienstplanungssoftware übergeben.
Gültig / bald fällig / abgelaufen je Person und Nachweis
Einsatzkraft und Disposition gemeinsam erinnert
API und Webhooks für Ihre Dienstplanung
Eine Liste je Objekt mit dem Status jeder Einsatzkraft
Ordnen Sie Einsatzkräfte ihren Kundenobjekten zu. Verlangt ein Auftraggeber den Nachweis, dass alle Eingesetzten qualifiziert sind, exportieren Sie die aktuelle Liste mit Nachweisart, Fälligkeit und Dokument als CSV, PDF oder XLSX. Bewachungsverträge liegen an eigenen Datensätzen mit Erinnerungen, damit nicht der Vertrag ausläuft, während die Nachweise aktuell sind.
Einsatzkräfte nach Auftraggeber und Objekt gruppiert
Export je Objekt mit Nachweisstatus
Vertragsfristen der Auftraggeber im selben System
Erinnerungen, die Einsatzkräfte auch unterwegs erreichen
Einsatzkräfte arbeiten im Schichtdienst an wechselnden Objekten und lesen selten E-Mails. Schicken Sie ihre Erinnerungen per SMS oder WhatsApp, die des Compliance-Teams per E-Mail, Slack oder Teams. Für Nachweise mit langer Bearbeitungszeit setzen Sie die erste Erinnerung früher.
ExpiryEdge, Tabelle oder Kalender im Vergleich
| ExpiryEdge | Tabelle | Kalender | |
|---|---|---|---|
| Status je Einsatzkraft und Nachweis | Manuell | ||
| Erinnerungen an Einsatzkräfte per SMS oder WhatsApp | |||
| Disposition vor Fristablauf informiert | Manuell | ||
| Nachweiskopien per Upload-Link | |||
| Eskalation bei abgelaufenem Nachweis | |||
| Export je Kundenobjekt | Manuell | ||
| API / Webhooks zur Dienstplanung | |||
| Zeitgestempelter Prüfpfad |
Geben Sie jeder Einsatzkraft einen Datensatz je Nachweis - Unterrichtung oder Sachkundeprüfung nach § 34a GewO, Erste Hilfe, Schulungen - mit Nummer, ausstellender Stelle, Datum und Kopie. Der Sachkundenachweis selbst läuft in der Regel nicht ab, wiederkehrende Schulungen, Auffrischungen und kundenspezifische Vorgaben aber schon. ExpiryEdge erinnert Einsatzkraft und Compliance 90, 60, 30 und 7 Tage vorher und eskaliert bei Fristablauf. Einen automatischen Abgleich mit dem Bewacherregister nimmt ExpiryEdge nicht vor; prüfen Sie den Status dort nach Ihrem eigenen Verfahren.
Machen Sie den Nachweisstatus für alle sichtbar, die den Dienstplan erstellen. In ExpiryEdge erscheint jeder Nachweis bei der Einsatzkraft als gültig, bald fällig oder abgelaufen, und die Disposition filtert vor der Veröffentlichung nach Objekt oder Funktion. Erinnerungen gehen an Disposition und Einsatzkraft, sodass absehbar ist, wer in den nächsten 30 Tagen nicht mehr einsetzbar ist. ExpiryEdge erstellt selbst keine Dienstpläne, übergibt Statusänderungen aber per API oder Webhooks an Ihre Planungssoftware, die betroffene Personen dann sperren oder markieren kann.
Erfassen Sie jeden Punkt als eigenen Nachweis am Datensatz der Einsatzkraft: befristeter Waffenschein (die Waffenbesitzkarte selbst ist unbefristet), Schießtraining, Erste-Hilfe-Ausbildung und Pflichtschulungen, jeweils mit eigenem Datum und Bescheinigung. Legen Sie den Erinnerungsrhythmus je Typ fest, denn eine behördliche Erlaubnis braucht mehr Vorlauf als ein Erste-Hilfe-Kurs. Einsatzkräfte werden per SMS oder WhatsApp erinnert, das Compliance-Team per E-Mail. Fristen und Anforderungen im Waffenrecht richten sich nach den Vorgaben der zuständigen Waffenbehörde.
Schicken Sie jeder neuen Einsatzkraft einen Upload-Link. Sie öffnet ihn auf dem Handy, lädt Sachkundenachweis, Erlaubnisse und Bescheinigungen hoch und unterschreibt Erklärungen elektronisch, ohne ein Konto anzulegen. ExpiryEdge legt jedes Dokument mit Datum am Datensatz ab; ist ein Foto unlesbar oder veraltet, weisen Sie genau dieses Dokument zurück und die Einsatzkraft wird um einen neuen Upload gebeten. Derselbe Weg funktioniert bei Auffrischungen, sodass neue Bescheinigungen sofort am Datensatz liegen.
Ordnen Sie die Einsatzkräfte ihren Kundenobjekten zu und exportieren Sie die Liste, wenn der Auftraggeber fragt. Der Export zeigt jede eingesetzte Person mit Nachweisart, Datum, Status und hinterlegtem Dokument als CSV, PDF oder XLSX. Weil jeder Upload und jede Verlängerung zeitgestempelt ist, belegen Sie auch, dass eine Person an einem früheren Datum qualifiziert war - wichtig, wenn ein Auftraggeber einen Vorfall prüft. Auf Wunsch des Auftraggebers schicken Sie diese Liste monatlich oder zu jeder Vertragsbesprechung.
Legen Sie jeden Bewachungsvertrag als eigenen Datensatz mit Beginn, Laufzeitende, Kündigungsfrist und Vertragskopie an. Setzen Sie die erste Erinnerung vor die Kündigungsfrist, nicht vor das Laufzeitende, damit Zeit zum Nachverhandeln oder Kündigen bleibt. Erinnerungen gehen an die Kundenbetreuung und eskalieren an die Geschäftsführung, wenn die Frist verstreicht. Versicherungsnachweise, die Auftraggeber verlangen, liegen am selben Kundendatensatz, sodass Vertrag und Deckungsnachweis gemeinsam erneuert werden.
Den Nachweisstatus jeder Einsatzkraft vor dem Dienstplan kennen
Personalliste importieren, Nachweise per Link einsammeln, Erinnerungen festlegen. 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte.
