Vergleich · CAFM vs. ExpiryEdge

Brauchen Sie ein CAFM-System - oder Ihre Prüffristen unter Kontrolle?

CAFM-Systeme sind dafür gebaut, Instandhaltung zu steuern: Störmeldungen, Aufträge, Wartungsplanung, Anlagen und Flächen. ExpiryEdge hat eine engere Aufgabe: Jede Prüffrist, jeder Nachweis, jede Versicherungs- und Vertragsfrist hat einen Verantwortlichen, wird rechtzeitig beauftragt und hinterlässt einen Beleg. Diese Seite hilft bei der Entscheidung - und zeigt, wann beides sinnvoll ist.

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Zuletzt aktualisiert · ExpiryEdge-Redaktion

Entscheidungshilfe für Facility Management, Hausverwaltung und Betreiber

Wann ein CAFM-System das Richtige ist

Wann ein Prüffristen-Tool reicht

Wie Teams beides parallel nutzen

Was aus der Excel-Liste übernommen wird

Kurz erklärt

Ein CAFM-System lohnt sich, wenn Sie Instandhaltung mit eigenem Personal über einen großen Bestand steuern und Aufträge, Störmeldungen und Anlagendaten brauchen. Ein Fristen- und Nachweis-Tool wie ExpiryEdge reicht, wenn das Hauptrisiko eine verpasste Prüfung, ein abgelaufener Nachweis oder eine übersehene Vertragsfrist ist und Dienstleister die Prüfungen durchführen. Viele FM-Teams nutzen beides: das CAFM für Aufträge, ExpiryEdge für Prüffristen, Dienstleister-Nachweise und den Prüfpfad.

Entscheidungshilfe

Welches Werkzeug passt zu Ihrer eigentlichen Aufgabe?

Entscheidungshilfe: wann ein CAFM-System passt - Störmeldungen, Aufträge, Wartung mit Ersatzteilen und Personal, Anlagenkataster - und wann ExpiryEdge reicht - verpasste Fristen als Risiko, Dienstleister prüfen, Erinnerungen vor Ort, Start diese Woche - sowie die Aufgabenteilung bei paralleler Nutzung
Orientierungshilfe, kein Produktvergleich. Der Funktionsumfang unterscheidet sich je Anbieter.
So entscheiden Sie

Vier Fragen, die es klären

1. Wer macht die Arbeit - eigenes Personal oder Dienstleister?

Führen eigene Techniker den Großteil der Instandhaltung aus, müssen Sie Einsätze, Material und Aufträge planen. Genau das kann ein CAFM-System: Es macht aus dem Wartungsplan Aufträge und verfolgt sie bis zur Erledigung.

Prüfen dagegen überwiegend externe Stellen - ZÜS für den Aufzug, Prüfsachverständige für sicherheitstechnische Anlagen, Elektrofachbetriebe nach DGUV V3, Labore nach TrinkwV -, ist Ihre Aufgabe eine andere: Jeder Termin muss rechtzeitig beauftragt werden, stattfinden und einen Prüfbericht hinterlassen. Das ist ein Fristen- und Nachweisproblem.

2. Was geht heute tatsächlich schief?

Benennen Sie den Fehler, den Sie verhindern wollen. Gehen Aufträge zwischen Störmeldung und Techniker verloren, hilft ein Auftragssystem.

Ist es die überfällige Prüfung, die abgelaufene Freistellungsbescheinigung eines Dienstleisters, die übersehene Kündigungsfrist im Mietvertrag oder der fehlende Prüfbericht, wenn der Versicherer fragt, dann helfen ein Verantwortlicher, ein Erinnerungsrhythmus, Eskalation und ein Nachweis am Datensatz.

3. Wie viel Einführungsaufwand ist tragbar?

CAFM-Systeme bilden Gebäude, Anlagen, Flächen und Prozesse detailliert ab. Bei großen Beständen zahlt sich das aus, erfordert aber meist ein Einführungsprojekt, Datenaufbereitung und Schulung.

ExpiryEdge übernimmt Ihre bestehende Prüfliste aus Excel, Sie weisen Verantwortliche zu, und am ersten Tag gehen Erinnerungen raus. Ein Anlagenkataster muss vorher nicht aufgebaut werden.

Faustregel: Wer Prüffristen heute noch in Excel führt, braucht meist zuerst die Fristen- und Nachweisebene - und erst danach ein vollständiges CAFM.

4. Wer muss die Erinnerung sehen?

Hausmeister, Objektbetreuung und Vertragsverantwortliche sind selten in einer FM-Plattform angemeldet. Erscheint die Erinnerung nur in einem System, das niemand öffnet, rutschen Fristen trotzdem durch.

ExpiryEdge erinnert die benannte Person per E-Mail, SMS, WhatsApp, Slack oder Microsoft Teams und eskaliert an die Leitung, wenn eine Frist verstreicht.

Beides parallel nutzen

Viele Teams behalten ihr CAFM für Aufträge und Wartungsaufgaben und nutzen ExpiryEdge für das, wofür ein CAFM nicht gebaut ist: Prüffristen mit Nachweis, Nachweise von Dienstleistern, die kein Portal nutzen wollen, Versicherungs- und Mietvertragsfristen und einen Prüfpfad je Objekt.

  • CAFM: Störmeldungen, Aufträge, Wartungsaufgaben, Anlagen- und Flächendaten

  • ExpiryEdge: Prüffristen, Dienstleister-Nachweise, Verträge, Versicherungen, Prüfpfad

  • Statusänderungen lassen sich per API und Webhooks an andere Systeme übergeben

Der Umstieg von Excel

Beginnen Sie mit dem, was da ist: eine Zeile je Prüfung und Objekt mit letztem Termin, Intervall, Dienstleister und Verantwortlichem. Importieren, Verantwortliche prüfen, Erinnerungsrhythmus je Prüfart festlegen. Danach jedem Dienstleister einen Link für den aktuellen Prüfbericht schicken, damit der Nachweis am Datensatz liegt.

  • Objekte und Prüftermine aus Excel oder CSV importieren

  • Rhythmus je Prüfart festlegen (z. B. 90/60/30/7 Tage)

  • Aktuellen Prüfbericht je Dienstleister per Link anfordern

Der Vergleich

Im Vergleich: Wofür welcher Ansatz gebaut ist

ExpiryEdgeExcel-PrüflisteCAFM-System
Prüf- und Nachweisfristen je Objekt

Manuell

Verantwortliche, Vertretung und Eskalation je Frist

Je nach System

Erinnerungen per SMS, WhatsApp, Slack, Teams

Je nach System

Dienstleister laden Berichte ohne Konto hoch

Selten

Mietverträge, Versicherungen und Verträge am selben Ort

Manuell

Teilweise

Startklar am ersten Tag aus der Excel-Liste
Störmeldungen und Auftragsmanagement
Ersatzteile, Personaleinsatz, Anlagenlebenszyklus
Der Funktionsumfang von CAFM-Systemen unterscheidet sich stark je Anbieter; prüfen Sie das konkrete Produkt. ExpiryEdge erstellt keine Aufträge und verwaltet keine Ersatzteile.
Häufig gestellte Fragen

Nein. ExpiryEdge erstellt keine Aufträge, betreibt kein Störmeldemanagement und verwaltet keine Ersatzteile. Es überwacht Fristen - Prüfungen, Nachweise, Versicherungen, Mietverträge, Verträge - mit Verantwortlichem, Erinnerungen, Eskalation, Dokumenten und Prüfpfad. Viele FM-Teams nutzen es neben einem CAFM oder statt eines CAFM, wo dieses mehr ist, als sie brauchen.

Sie können jede Frist mit Verantwortlichem, Erinnerung und Nachweis führen und so dokumentieren, dass Sie Ihre Überwachungspflicht wahrnehmen. In ExpiryEdge legen Sie je Objekt und Prüfung einen Datensatz an; Erinnerungen kommen 90, 60, 30 und 7 Tage vorher, bei Fristablauf wird eskaliert, und der Prüfbericht liegt am Datensatz. Welche Prüfungen und Fristen gelten, legen Sie in der Gefährdungsbeurteilung fest.

Meist, weil Fristen trotzdem durchrutschen: Erinnerungen stehen in einem System, das die Objektbetreuung nicht öffnet, Prüfberichte kommen per E-Mail und erreichen nie den Anlagendatensatz, oder Verträge und Versicherungen liegen ganz woanders. ExpiryEdge deckt diese Fristen- und Nachweisebene ab und kann Statusänderungen per API und Webhooks weitergeben.

Behalten Sie die Struktur Ihrer Liste - Objekt, Prüfung, letzter Termin, Intervall, Dienstleister, Verantwortlicher - und importieren Sie sie in ein Werkzeug, das erinnert, eskaliert und Berichte speichert. So müssen Sie Ihren Bestand nicht erst in einem neuen Datenmodell nachbauen. ExpiryEdge können Sie 14 Tage kostenlos und ohne Kreditkarte testen.

Ja. Schicken Sie einen Anforderungs-Link, der mit dem Prüfdatensatz verknüpft ist. Der Dienstleister lädt den Bericht hoch und bestätigt das Prüfdatum, ohne Konto. ExpiryEdge fasst nach, bis er vorliegt, und Sie können einen einzelnen falschen Punkt zurückweisen.

Nein. Welche Prüfungen gelten, ergibt sich aus Gefährdungsbeurteilung, Prüfverordnung des Landes, Baugenehmigung und Herstellerangaben. ExpiryEdge sorgt dafür, dass jede festgelegte Frist einen Verantwortlichen und einen Nachweis hat. Eine Übersicht typischer Prüffristen mit Quellen finden Sie auf unserer Seite zum Prüffristen-Management für Gebäude.

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